Brooks Brothers Rucksack / Daypack Pickwick Backpack Small Chianti 12 Liter

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Brooks Brothers Rucksack / Daypack Pickwick Backpack Small Chianti (12 Liter)
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Jive Erweiterungen

Die Jive-Plattform verfügt über viele verschiedene Funktionen und gehört zu den leistungsstärksten Systemen, die je für Kommunikation und Zusammenarbeit entwickelt wurden. Neben den eingebauten Kernkompetenzen gibt es unzählige Funktionserweiterungen, die viele weitere Kollaborationsmöglichkeiten schaffen. Wählen Sie aus einem großen Angebot von Mobil-Apps, Add-Ons, Modulen und Software-Integrationen – oder erstellen Sie mit unseren robusten APIs Ihre eigenen Erweiterungen.

Software-Integrationen

Tiefe, bidirektionale Integrationen mit Ihren wichtigsten Apps und bestehenden Systemen. Alle Integrationen Ansehen

Jive unlocks the documents and ideas stored in Microsoft SharePoint and makes them easy to find, share and work with. You get best of both worlds: the document management features of SharePoint plus the powerful, open collaboration and social interactions of Jive.
Microsoft Sharepoint Integration
Connect aspects of your Jive-n instance to your SharePoint environment.
Jive-n
Jive for O365 is an out-of-the-box integration that blends the best of Microsoft and Jive. You can author documents in O365 while collaborating around them in Jive, making things simpler than ever to find, share and work on together.
Microsoft Office 365 Integration
Unify the Office 365 user experience by providing a single place to collaborate on O365 documents no matter where they're stored.
Jive-n
The Salesforce Opportunities and Chatter Connector pulls Salesforce account data, opportunity information and Chatter conversations directly into Jive Deal Rooms, where all stakeholders – inside and outside your sales team – can can share information and work together to win deals.
Salesforce Opportunities and Chatter Connector
Simplify sales collaboration by bringing Salesforce data into Jive
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This integration provides easy access to Google Docs from Jive-n. Once set up, users can createGoogle documents, spreadsheets and presentations fromaJive place, and store them inGoogle Drive.
Google Docs Integration
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Jive-n

Jive + Google Integrationen

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Verbesserte Zusammenarbeit, Kommunikation, Analytik und mehr.

Lügendetektor

Wer in unseren beiden unmittelbaren Nachbarländern Polen oder Belgien zu Unrecht angeklagt wird, hat – vor allem wenn Aussage gegen Aussage steht – einen guten Grund, nicht gänzlich zu verzagen. Denn es steht ihm frei, sich einer physiopsychologischen Untersuchung mittels eines Polygraphen (kurz: einer polygraphischen Untersuchung) zu unterziehen. Die dortige Justiz wird ein entlastendes Ergebnis wie jedes andere Beweismittel behandeln, es kritisch prüfen und in einer Gesamtschau mit anderen be- oder entlastenden Beweismitteln würdigen. Wer sich in der gleichen Situation in Deutschland befindet, hat weniger Grund zur Zuversicht. Was polnischen oder belgischen Richtern erlaubt ist, versucht der 1. Strafsenat den deutschen Richtern an untergeordneten Gerichten hartnäckig zu verweigern, zuletzt mit seinem Beschluss vom 30.11.2010 (s. dazu meine Besprechung in ZJS 2011, 557 ff. )

Dabei wäre die Zulassung polygraphischer Untersuchungen ein Gewinn – für Verletzte, Beschuldigte, Strafverfolgungsorgane und die Justiz gleichermaßen. Es kommt gar nicht selten vor, das zeigen die Erfahrungen praktizierender Polygraphiesachverständiger, dass vor allem in Verfahren, in denen es um Sexualdelikte geht, Beschuldigte nach einem nicht bestandenen Test ein Geständnis ablegen. Ein geständiger Beschuldigter nützt vor allem dem Opfer, dem so möglicherweise eine Aussage und langwieriges Warten auf einen Schuldspruch erspart bleiben. Es ist im Übrigen aber auch nicht einzusehen, warum mutmaßliche Opferzeugen ihre Aussagen mithilfe eines psychologischen Gutachtens glaubhafter machen dürfen, wenn dies dem Beschuldigten mittels einer polygraphischen Untersuchung verwehrt wird, obwohl diese deutlich zuverlässiger ist.

Nun muss man kein Prophet sein, um zu erkennen, dass beim BGH der Wille, polygraphische Untersuchungen zuzulassen, nicht besonders ausgeprägt ist. Deshalb ist eine alsbaldige Positionsänderung des 1. Strafsenats eher nicht zu erwarten. Ob andere Strafsenate sich die Mühe machen, eine erneute Sachverständigenanhörung durchzuführen und die Sache nochmals zu durchdenken, ist ungewiss.

Nichtsdestoweniger sollten unschuldig Beschuldigte sich nicht davor scheuen, sich freiwillig einer polygraphischen Untersuchung zu unterziehen und das entlastende Ergebnis der Staatsanwaltschaft oder dem Gericht vorzulegen. Ungeachtet der vom Bundesgerichtshof behaupteten Ungeeignetheit des Beweismittels gibt es immer mehr Gerichte, die polygrafische Untersuchungen als Beweismethode anerkennen.

Insoweit hat das Amtsgerichts Bautzen Rechtsgeschichte geschrieben – sowohl das Familien- als auch das Schöffengericht. In einem Strafverfahren, dem eine Anklage wegen Vergewaltigung zugrunde lag, hat das Schöffengericht Bautzen den Angeklagten freigesprochen und sich dabei unter anderem auf das Ergebnis einer polygrafischen Untersuchung gestützt (Amtsgericht Bautzen [Schöffengericht], Urteil vom 26. März 2013, Az.: 40 Ls 330 Js 6351/12 , BeckRS 2013, 08655 ).

In einer dem Strafverfahren vorangegangenen Familiensache, in der es um das elterliche Sorgerecht mit Blick auf das gemeinsame Kind ging, hatten sich – auf Initiative des Familienrichters – sowohl der spätere Angeklagte als auch die (einzige) Belastungszeugin freiwillig einer polygrafischen Untersuchung unterzogen, die von der zertifizierten Sachverständigen für Forensische Physiopsychologie, Diplom-Psychologin Gisela Klein (Rechtspsychologische Praxis, Bahnstraße 3, 50858 Köln, Telefon: 02234/432050), vorgenommen worden war. Die Testergebnisse des späteren Angeklagten ließen den Schluss zu, dass dieser die verdachtsbezogenen Fragen wahrheitsgemäß verneint hatte. Hingegen waren die Testergebnisse der Belastungszeugin nicht geeignet, den Verdacht zu entkräften, dass diese wahrheitswidrig ihren Ehemann belastet hatte. Das Familiengericht entschied daraufhin, die elterliche Sorge beim Vater des Kindes zu belassen, und stützte sich dabei unter anderem auf die Ergebnisse dieser polygrafischen Untersuchungen (AG Bautzen [Abteilung für Familiensachen], Beschluss vom 28. Januar 2013, Az.: 12 F 1032/12, BeckRS 2013, 16541).

Auch im Strafverfahren griff das Gericht auf diese Ergebnisse zurück und ließ deren Verwertung ausdrücklich zu. „Mit einem Polygrafen ergeben sich neue Möglichkeiten, in einem Strafprozess die Wahrheit zu finden“, sagte der Vorsitzende des Schöffengerichts, Dr. Dirk Hertle („Freispruch dank Lügendetektor“, Sächsische Zeitung vom 27.3.2013, Seite 6). Das Gericht betonte, dass polygrafische Untersuchungen zuverlässig seien. Damit steht die Entscheidung auch nicht im Widerspruch zur Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs. Dieser hatte eine Zulassung abhängig gemacht von der Zuverlässigkeit der physiopsychologischen Methode (BGH, Urteil vom 17. Dezember 1998, Az.: 1 StR 156/98, BGHSt 44, 308 ff.). Da das Amtsgericht nunmehr von der Validität überzeugt ist, war es folgerichtig, der polygrafischen Untersuchung einen indiziellen Beweiswert zuzusprechen.

Die Verwertbarkeit im Strafverfahren hat das Amtsgericht an folgende Voraussetzungen geknüpft: Erstens muss die Untersuchung in einem geordneten gerichtlichen oder staatsanwaltschaftlichen (Ermittlungs-)Verfahren nach erklärter Freiwilligkeit angeordnet worden sein. Zweitens muss der Test freiwillig unter Laborbedingungen mittels mindestens vier gemessenen Parametern (relative Blutdruckschwankungen, Atmung, elektrischer Hautwiderstand, vasomotorische Aktivität) stattfinden und von einem zertifizierten Sachverständigen durchgeführt werden. Als Sachverständige kommen damit nur Fachpsychologen für Rechtspsychologie in Betracht, die nachgewiesenermaßen mit der physiopsychologischen Methode vertraut sind und über eine spezielle Ausbildung verfügen zur fachgerechten Bedienung eines Polygrafen und der Interpretation seiner Aufzeichnungen. Drittens muss das Verfahren die Tatfrage betreffen und viertens darf das physiopsychologische Befundergebnis lediglich zur Entlastung des Angeklagten verwertet werden.

Inzwischen bröckelt die Front der höchstrichterlichen Rechtsprechung weiter. In einem Beschluss vom 14. Mai 2013 hat der 21. Familiensenat des OLG Dresden Folgendes entschieden: "Die Untersuchung mit einem Polygraphen ist im Sorge- und Umgangsrechtsverfahren ein geeignetes Mittel, einen Unschuldigen zu entlasten (...)" (Az.: 21 UF 787/12, BeckRS 2013, 16540 ). Der 20. Familiensenat des OLG Dresden hat dies mit Beschluss vom 5. Dezember 2013 bestätigt (Az.: 20 UF 877/13).

Literatur und Presseberichte zur Polygrafie

Putzke, Holm / Scheinfeld, Jörg / Klein, Gisela / Undeutsch, Udo: Polygraphische Untersuchungen im Strafprozess. Neues zur faktischen Validität und normativen Zulässigkeit des vom Beschuldigten eingeführten Sachverständigenbeweises ; in: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft (ZStW) 121 (2009), S. 607–644

HfM Detmold - Hochschule für Musik Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit
Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

Hans Bertels

Hans Bertels, geb. 1960 in Rheine/Westf., studierte nach dem Abitur an der Universität Münster im Lehramt für die Sekundarstufe II die Fächer kath. Theologie und Anglistik. Nach dem Staatsexamen 1985 absolvierte er zusätzlich eine Verwaltungsausbildung bei der Bezirksregierung in Detmold und war dort - mit Zwischenstationen in den Innenministerien in Düsseldorf und Potsdam - bis Mai 2001 tätig. Anschließend wechselte er an die Hochschule für Musik Detmold und war zunächst als Personalverantwortlicher und stellvertretender Kanzler eingesetzt. Neben seiner Tätigkeit an der Hochschule studierte er von 2004 bis 2006 den Masterstudiengang "Hochschul- und Wissenschaftsmanagement" an der Hochschule Osnabrück und erlangte im April 2006 den Grad des MBA (Master of Business Administration). Zum 01.05.2007 wurde er auf Vorschlag des Senats der Hochschule vom damaligen Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart zum Kanzler der Hochschule für Musik Detmold ernannt. Seine Wiederwahl durch den Senat der Hochschule erfolgte im Juni 2014, anschließend vollzog die damalige Wissenschaftsministerin der Neuernennung.

Hans Bertels ist Initiator des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Qualitätspakts Lehre (QPL) errichteten Netzwerkes der Musikhochschulen für Qualitätsmanagement und Lehrentwicklung (www.netzwerk-musikhochschulen.de), das bundesweit derzeit 11 von 24 Musikhochschulen in einem Qualitätsnetzwerk vereint und dessen Zentrum an der Hochschule für Musik Detmold verortet ist. Seit Errichtung des Netzwerkes im April 2012 ist er dessen Vorstandsvorsitzender.

Über seine Hochschultätigkeit hinaus fungiert er seit über 20 Jahren als Dozent für zahlreiche dienstrechtliche und tarifrechtliche Themenbereiche - u. a. an der Fortbildungsakademie des Innenministeriums NRW.

Kontakt:

Hans Bertels VerwaltungsgebäudeWilli-Hofmann-Straße, OG 0432756 Detmold

Anmeldung über das Büro des Kanzlers (Andrea Horstmann):

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1 +49 05231 975-604

Hochschule für Musik Detmold
HBO2 – Medizinische Druckkammerzentren

Hypoxie – Sauerstoffmangel, Gefahr für das Zellgewebe

Bei einer Hypoxie wird der Körper oder ein Körperteil mit zu wenig Sauerstoff (O2) versorgt. Das Sauerstoffangebot im Körper beziehungsweise in einem Körperteil ist unzureichend. Dies zeigt sich durch einen verminderten Sauerstoffpartialdruck (pO2) im Blut und in den Geweben. Sauerstoff ist aber lebensnotwendig für die Energiegewinnung in den Zellen, der Zellatmung. Ohne ausreichende Sauerstoffversorgung werden die Zellen geschädigt. Wichtige Stoffwechselprozesse lassen sich nicht mehr aufrecht erhalten.

Hypoxie hat viele Ursachen

Eine Hypoxie kann als lokales Ereignis auftreten oder nur einen bestimmten Gewebebereich betreffen, wie den Verschluss einer Arterie an Arm oder Bein., oder den gesamten Organismus beeinträchtigen. Mediziner unterscheiden verschiedene Arten von Hypoxie, die auf unterschiedliche Weise entstehen. Als Ursachen für eine Hypoxie kommen Gefäßverengungen, Lungenerkrankungen, die teilweise oder komplett abgeschnittene Versorgung von Organen oder andere Faktoren wie Verletzungen oder Krankheiten in Frage, die die Sauerstoffzufuhr behindern.

HBO-Therapie bringt Sauerstoff ins hypoxische Gewebe

Die verschiedenen Gewebe im Körper reagieren unterschiedlich empfindlich auf eine Hypoxie . Besonders sensibel reagiert das Gehirn. Eine akute Mangelversorgung mit Sauerstoff lässt nach wenigen Minuten Gehirnzellen absterben und führt bei einem Schlaganfall rasch zu irreparablen Hirnschäden. Weil die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) die Blutgefäße schädigt, ist die Folge häufig eine Durchblutungsstörung der unteren Extremitäten. Ein häufiges Krankheitsbild ist das diabetische Fußsyndrom mit chronischen Wunden aufgrund der geringen Sauerstoffversorgung der Beine. Hier setzt die hyperbare Sauerstofftherapie mit ihrem Wirkprinzip an. Durch das Einatmen von medizinisch reinem Sauerstoff unter Überdruck-Bedingungen in einer Therapie-Druckkammer gelingt es, den Sauerstoffpartialdruck im Blut entscheidend zu steigern. Es werden Heilungsprozesse und Regenerationsvorgänge in dem bisher schlecht mit Sauerstoff versorgten Geweben angestoßen.

Aktuelles von und über HBO2

Furla TASCHEN Umhängetasche Weiß

Facharzt(m/w) für das Druckkammerzentrum HBO2 Karlsruhe gesucht

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Arztvortrag am 25. April zur ambulanten Druckkammer-Therapie für Patienten mit Wundheilungsstörungen und Diabetischem Fußsyndrom

Knochennekrosen frühzeitig und Gelenk erhaltend therapieren – Vortrag

Am 11. April 2018 informiert das HBODruckkammerzentrum Freiburg über konservative Behandlungsmöglichkeiten bei aseptischen Knochennekrosen.

Ärzte-Fortbildung 01/02 2018: Neue interdisziplinäre Behandlungsoption des Diabetischen Fußsyndroms

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Ambulante Druckkammer-Therapie hilft bei akuten Innenohr-Erkrankungen wie Knalltrauma und Hörsturz mit und ohne Tinnitus.Bei einem kostenfreien Arztvortrag am 11. Januar können sich Patienten und Interessierte im Druckkammerzentrum HBO Freiburg informieren.

Ambulante HBO bei Diabetischem Fuß bald Kassenleistung – Arztvortrag am 16.01.18

Mit hyperbarem Sauerstoff Wunden schließen und Amputationen vermeiden. Bei einem Vortrag der Leitenden Ärztin am 16.01.2018 können sich Patienten und Interessierte kostenfrei im Druckkammerzentrum HBO Freiburg informieren.

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